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‹Faust› am Goetheanum: Drei weitere Aufführungen 2017 – Start der Sommeraufführungen von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt)

Pressemitteilung   •   Jul 18, 2016 16:09 CEST

"Faust" am Goetheanum: ‹Faust 2›, erster Akt, Gärtnerinnen

Ab 19. Juli 2016 finden weitere drei Gesamtaufführungen von Goethes ‹Faust 1 und 2› (ungekürzt) am Goetheanum statt. Schon jetzt steht fest: Auch 2017 wird die Neuinszenierung von Christian Peter am Goetheanum gezeigt.

Die Neuinszenierung von Christian Peter mit Einstudierungen von Margrethe Solstad und Andrea Pfaehler ist lebendig-musikalisch, abwechslungsreich in Schauspiel, Gesang, Tanz und Eurythmie, üppig in den Kostümen, puristisch im Bühnenbild, bestechend in choreografierten Umbauten und dem Lichtdesign. Bisher haben über 1600 Besucherinnen und Besucher die Neuinszenierung gesehen.

Im Sommer gibt es nun drei weitere Gesamtaufführungen: von 19. bis 23. Juli, von 25. bis 28. Juli und vom 1. bis 5. August. Die mittlere, das Jugendsommerfestival ‹Bin ich Faust?› von 25. bis 29. Juli, kann von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden sowie Studierenden bis 35 Jahre zum Spezialpreis von 150 Franken gebucht werden, solange es Karten gibt. Das Angebot umfasst zusätzlich zur Gesamtaufführung Vorträge und Arbeitsgruppen sowie Verpflegung und Gruppenunterkunft. Im Herbst wird ‹Faust 1› in Deutschland gezeigt, am 24./25. September 2016 an der Universität Witten/Herdecke und am 12. November 2016 in Mannheim.

Die Goetheanum-Bühne wird auch 2017 drei weitere Gesamtaufführungen zeigen: von 17. bis 19. Juli 2017, von 21. bis 24. Juli 2017 und von 28. bis 30. Juli 2017.

Die Aufführungen von ‹Faust 1› und ‹Faust 2› sind einzeln buchbar.

Goethes ‹Faust 1 und 2› ungekürzt, Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143 Dornach, Schweiz, www.faust2016.ch, Tel. +41 61 706 44 44.

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Ihre Ansprechpartnerin zur Inszenierung:
Claudia Dunkel, buehne@goetheanum.ch, +41 61 706 42 50

Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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