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Erstmals in Kurzfassung. ​2020 zeigt die Goetheanum-Bühne wieder Goethes ‹Faust 1 und 2›

Pressemitteilung   •   Feb 18, 2019 09:04 CET

Regieteam für ‹Faust am Goetheanum› 2020: Eduardo Torres (Eurythmie) und Andrea Pfaehler (Schauspiel) (Foto: Sebastian Jüngel)

Goetheanum, Dornach, 18. Februar 2019

Erstmals in Kurzfassung
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020 zeigt die Goetheanum-Bühne wieder Goethes ‹Faust 1 und 2›

Anlässlich der gesicherten Startfinanzierung findet am 20. Februar am Goetheanum ein öffentlicher Informationsabend zur 2020 geplanten Neuinszenierung ‹Faust am Goetheanum› statt.

2020 wird am Goetheanum wieder ‹Faust 1 und 2› von Johann Wolfgang Goethe gespielt. Seit der Urauffühung 1938 fanden hier – weltweit einmalig – regelmäßig ungekürzte Aufführungen beider Tragödienteile statt. Da die Startfinanzierung inzwischen gesichert ist, steht der Neuinszenierung von Goethes ‹Faust› nichts mehr im Wege.

Mit dieser Neuinszenierung wird eine neue ‹Faust›-Ära am Goetheanum eröffnet:

  • Erstmals seit der Uraufführung durch Marie Steiner übernimmt mit Andrea Pfaehler wieder eine Frau die Regie.
  • Andrea Pfaehler wird Goethes ‹Faust 1 und 2› erstmals in der Goetheanum-Tradition in einer Kurzfassung von voraussichtlich acht Spielstunden einstudieren.

Erste Einblicke in ‹Faust am Goetheanum› geben Andrea Pfaehler (Regisseurin und Schauspielerin), Eduardo Torres (verantwortlich für die Eurythmie), Stefan Hasler (Intendant) und Nils Frischknecht (Bühnengeschäftsführer). Dabei geht es um die Art der Kürzung, durch die der Gesamteindruck erhalten bleiben soll und für die Georg Darvas beauftragt ist. Auch das besondere Verhältnis von Schauspiel und Sprachgestaltung zur Eurythmie wird Thema sein.

Die Premiere findet im Sommer 2020 statt.

(1340 Zeichen/SJ)

Informationsabend ‹Faust am Goetheanum›, 20. Februar 2019, 18 bis 19.30 Uhr, Goetheanum

Ihr Ansprechpartner:
Nils Frischknecht, Tel. +41 61 706 43 20, nils.frischknecht@goetheanum.ch

Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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