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Klänge der Hoffnung. Ostern am Goetheanum: Sir Mark Elder dirigiert Sinfonieorchester Basel für Richard Wagners ‹Parsifal› (dritter Aufzug) (konzertante Aufführung)

Pressemitteilung   •   Feb 26, 2018 15:12 CET

Ostern am Goetheanum: Sir Mark Elder (Foto: Benjamin Ealovega) dirigiert Sinfonieorchster Basel für Richard Wagners Bühnenweihspiel ‹Parsifal› (dritter Aufzug) (konzertante Aufführung)

Goetheanum, Dornach, 26. Februar 2018

Klänge der Hoffnung

Ostern am Goetheanum: Sir Mark Elder dirigiert Sinfonieorchester Basel für Richard Wagners ‹Parsifal› (dritter Aufzug) (konzertante Aufführung)

Ostern am Goetheanum wird zu einem musikalischen Fest: Sir Mark Elder dirigiert das Sinfonieorchester Basel in einer konzertanten Aufführung von Richard Wagners Bühnenweihfestspiel ‹Parsifal› (dritter Aufzug); unter Leitung von Heinz Bähler erklingt die ‹Messa da Requiem› von Giuseppe Verdi; die Goetheanum-Eurythmie-Bühne zeigt ‹Es geht ein Rufton durch die Welt›.

Das Sinfonieorchester Basel spielt am 30. März unter Leitung des renommierten Wagner-Interpreten Sir Mark Elder konzertant den dritten Aufzug von ‹Parsifal›. Rudolf Steiner betonte, wie die Bedeutung des Karfreitags- und Ostergeschehens «für den Gral auch durch Wagners ‹Parsifal› der Menschheit wiederum nahegelegt worden ist». Zunächst geht es um die Schönheit der Natur. Als sich der von Schuldgefühlen beladene Parsifal darüber wundert, klärt ihn Gurnemanz auf: Sie sei Ausdruck der Freude der Natur über die Erlösung des Menschen durch den Opfertod Christi. Hans-Georg Hofmann, Leiter künstlerische Planung des Sinfonieorchesters Basel, wird in die Beziehung Rudolf Steiners zu Richard Wagner, Stefan Hasler in die Motivmetamorphosen des Seelendramas ‹Parsifal› einführen.

Zur Tradition am Goetheanum gehört ein Konzert von Heinz Bähler mit dem Glarisegger Chor. Am 31. März wird es die ‹Messa da Requiem› von Giuseppe Verdi sein. Sie lasse sich als «in ihrer Wirkung überkonfessionelle Musik» verstehen, in der sich «die dramatischen Akkorde der Todesfurcht» allmählich auflösen und zu «Klängen der Hoffnung» werden. Stefano Gasperi spricht eingangs über ‹Die Verwandlung der Seele durch das Leiden im Werk von Giuseppe Verdi›.

Am 1. April zeigt die Goetheanum-Eurythmie-Bühne das Programm ‹Es geht ein Rufton durch die Welt› mit Gedichten der Baslerin Heidi Overhage-Baader sowie Kompositionen von Johann Sebastian Bach und Dmitri Schostakowitsch (Leitung Eurythmie: Margrethe Solstad, Leitung Camerata Da Vinci: Giovanni Barbato).

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Richard Wagner: ‹Parsifal›, dritter Aufzug (konzertant): 30. März, 18 Uhr; 17 Uhr: Einführung (Goetheanum); 4. April, 19.30 Uhr (Basler Münster), www.sinfonieorchesterbasel.ch Giuseppe Verdi: ‹Messa da Requiem›, 31. März , 20 Uhr; 17 Uhr: Einführung, www.glariseggerchor.ch Eurythmie ‹Es geht ein Rufton durch die Welt›, 1. April, 11 Uhr Gesamtprogramm www.goetheanum.org/8773.html

Ansprechpartnerinnen Sinfonieorchester Basel: Simone Staehelin, s.staehelin@sinfonieorchesterbasel.ch, Tel. +41 61 205 00 90 Goetheanum-Bühne: Petra Linsel, buehne@goetheanum.ch, Tel. +41 61 706 42 50

Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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