Zwischen Anpassung, Kollaboration und Widerstand >>> Abschluss der Studie ‹Anthroposophische Medizin im Nationalsozialismus› mit Band 3 ‹Anthroposophische Psychiatrie und Heilpädagogik 1933–1945›
Dokumente aus über 300 Archiven, Privatnachlässen sowie Firmen- und Institutsarchiven ermöglichen eine differenzierte Neubewertung der Geschichte der Anthroposophischen Medizin, Pharmazie, Heilpädagogik und Psychiatrie zwischen 1933 und 1945. Das Handeln ihrer Protagonisten war individuell und umfasste das gesamte Spektrum zwischen Anpassung, Kollaboration und Widerstand – aktiv wie passiv.