Goetheanum Campus >>> Ausstellung über die Stenografin Helene Finckh
Goetheanum Campus Ausstellung über die Stenografin Helene Finckh
Goetheanum Campus Ausstellung über die Stenografin Helene Finckh
Drei Sommerfestivals mit Johann Wolfgang Goethes ‹Faust 1 und 2› im Juli am Goetheanum: Nach Marie Steiners Uraufführung 1938 gibt es jetzt die 100. Aufführung in der Inszenierung von Andrea Pfaehler und Rafael Tavares (Eurythmie-Regie).
Ob Eltern, Büromensch oder Lehrkraft: Wer das Staunen übt, kann aus Verhaltensmustern ausbrechen, sich dem gegenüber öffnen, was man noch nicht kennt, und so auch Zeit gewinnen, sich selbst besser zu verstehen.
Die Suche nach einem vertieften Erleben von Klängen, Intervallen und Tönen führte vor 100 Jahren zur Entstehung der neuen Leier. Seither haben Instrumentenbauerinnen und -bauer sie weiterentwickelt, Komponisten wie Siegfried Thiele und György Kurtág schrieben Stücke für Leier.
Aufgrund der erwartbaren Zunahme älterer Menschen in vielen Gesellschaften ist mit einem erheblich höheren Anteil von Hilfbedürftigen im Alter zu rechnen. Für Internist Christian Schikarski liegt die Verantwortung nicht nur bei Privatpersonen allein; vielmehr fordert er von der Politik Aufklärung sowie Ausbildungs- und Pflegeprogramme.
Eduardo Rincón, Co-Leiter der Sektion für Landwirtschaft, spricht im Podcast ‹Living Farms› monatlich mit internationalen Gästen. Im Dialog hinterfragen sie bestehende Paradigmen und denken neue Wege, um Landwirtschaft so weiterzuentwickeln, dass sie Leben – in all seinen Formen – fördert.
Die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Karin Michael, die auch Co-Leiterin der Medizinischen Sektion am Goetheanum ist, setzt sich mit ihrer Initiative ‹Mittwochs-Märsche der Weißkittel – es ist fünf nach zwölf!› für den Erhalt von Anthroposophischer Medizin und Homöopathie in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland ein. Seit Anfang Mai protestiert sie im öffentlichen Raum.
Die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft führt ihren Erneuerungprozess auf einer neuen Stufe weiter: Der Entwurf für neue Statuten wurde den Mitgliedern auf der Generalversammlung von 17. bis 19. April vorgestellt und an alle Mitglieder weltweit mit Bitte um Rückmeldung verschickt.
In der internationalen Politik wird seit einigen Jahren die Stärke des Rechts und diplomatischen Ausgleichs durch das Recht des Stärkeren und Überlegenen ersetzt. Das zeigen unter anderem Kriege in der Ukraine, in Nahost, im Sudan und in Myanmar sowie seit 28. Februar 2026 in der Golfregion.
Was Jugend ausmacht und groß macht ist dreierlei:
zu lieben, die Sehnsucht zum Anderen, Fremden
aufzubrechen, die Fesseln zu sprengen und
dem Schatten ins Gesicht zu schauen
Alles ein erstes Mal – deshalb so einzigartig, unvergesslich, voll Zauber.
Faust bricht aus seinem Gefängnis, Faust sucht und lernt die Liebe, und Faust begegnet, ja befreundet sich mit seinem Schatten. Um so jung
Die Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe ist mit rund 450 Bänden abgeschlossen. Das feiern Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung und Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am 17. April 2026 mit einem gemeinsamen öffentlichen Festakt am Goetheanum.
Zum Umgang mit gesundheitlichen Herausforderungen betagter Menschen gehört mehr als eine defizitäre Sicht des Alterns. Christian Schikarski, Internist mit Zusatzqualifikation Anthroposophische Medizin und erfahren in der Geriatrie, leitet in der Medizinischen Sektion am Goetheanum die Care-Gruppe ‹Alterskultur und Altersmedizin›.
Empathie, Zusammenarbeit und die Fähigkeit, für andere und für die Gemeinschaft einzustehen – die Grundlagen dafür werden bereits in den ersten Lebensjahren gelegt. Die Pädagogische Sektion am Goetheanum ruft dazu auf, der frühen sozialen Entwicklung von Kindern mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Peter Selg stellt die Ergebnisse einer mehr als zehnjährigen Forschung mit Susanne H. Gross und Matthias Mochner zur Anthroposophischen Medizin im Nationalsozialismus (Ärzteschaft, Heilpädagogik und Pharmazie) vor.
Am 3. März 2026, 19 bis 20:30 Uhr, spricht Peter Selg über Grundfragen und Herausforderungen der geschichtlichen Aufarbeitung, über Wege des Widerstandes, der Anpassung und der Ko
Die Goetheanum-Bühne feiert im Juli 2026 an drei Sommerfestivals ihre 100. Aufführung von Johann Wolfgang Goethes ‹Faust I und II› seit der Erstaufführung der ungekürzten Gesamtfassung im Jahr 1938.
Die Ärztin Ita Wegman übernahm mit vollem Einsatz Verantwortung für kranke Menschen, und zwar therapeutisch, sozial und spirituell. Anlässlich ihres 150. Geburtstags am 22. Februar 2026 würdigen eine Tagung und eine Vortragsreihe das Wirken der zentralen Mitgründerin der Anthroposophischen Medizin am Goetheanum.
Reinkarnation und Karma waren und sind bis heute Konzepte verschiedener Kulturen und Religionen, auch westlicher Zivilisationen. Ein Beitrag Rudolf Steiners war, Reinkarnation und Karma unter dem Gesichtspunkt der menschlichen Entwicklungsfähigkeit zu betrachten – ohne eine moralische Belastung mit Schuld im Sinne einer Strafe für Verfehlungen in einem früheren Erdenleben.
Wie man Geistiges erleben kann, zeigen sechs Autorinnen und Autoren anhand der sprachlich-gestalterischen Darstellungsmittel Rudolf Steiners. Seine Bücher weisen je nach Inhalt, Struktur und Stil verschiedene Zugänge zum Geistigen auf. Dabei geht es nicht ohne das eigene aktive Denken.
Kann man über etwas lachen, was man nicht hört? Wohl kaum: Das Komische muss vernehmbar sein. Aber worin besteht das Komische im Gehörten, insbesondere dann, wenn sich dieses als Musik erweist? Das fragen sich ein Komponist, eine Expertin für Musik und Bewegung sowie ein Theaterclown in der neuesten Ausgabe von ‹red nose›.
Kinder zu begleiten ist eine Kunst.Methoden des Clownspiels können helfe
Biodynamische Landwirtschaft trägt zur Nahrungsmittelqualität, zum Tierwohl und zur ökologischen Nachhaltigkeit bei. Das zeigt die Zusammenstellung von Studien im Magazin ‹Living Farms› der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum.