Probesitzen mit Kuchen: Aktionstag der Bühnen Beider Basel
Am 22. August laden die Bühnen Beider Basel von 15 bis 17 Uhr zum Probesitzen mit Kuchen ein. Zu den 13 teilnehmenden Bühnen gehört auch das Goetheanum in Dornach.
Am 22. August laden die Bühnen Beider Basel von 15 bis 17 Uhr zum Probesitzen mit Kuchen ein. Zu den 13 teilnehmenden Bühnen gehört auch das Goetheanum in Dornach.
Handlicher und in weiteren Sprachen hat der Verlag am Goetheanum den Goetheanum-Führer von Hans Hasler neu herausgegeben. Das Taschenbuch macht mit Gebäude, Funktion, Geschichte und der Umgebung des unter Denkmalschutz stehenden Monumentalbaus vertraut.
Der Schweizer Musiker und Komponist Josef Gunzinger (1920–1989) wirkte nach seinem Studium in Bern und Basel vor allem am Goetheanum und zuletzt auf Hawaii. Angelika Feind-Laurents stellt sein Leben überwiegend anhand von Erinnerungen von 18 Zeitgenossen und weiteren Dokumenten dar.
Im Juli und Oktober 2020 zeigt die Goetheanum-Bühne die Neuinszenierung von Johann Wolfgang Goethes ‹Faust 1&2› in Regie von Andrea Pfaehler; Eduardo Torres zeichnet für die Eurythmie verantwortlich.
Das Benefizkonzert am 28. Juni ist eine musikalische Feier zur Öffnung des Goetheanum nach der vom Schweizer Bundesrat verfügten Schließung der Kulturbetriebe im März – und der Auftakt für den Kultursommer am Goetheanum.
Die Sektion für Bildende Künste am Goetheanum ruft professionelle bildende Künstlerinnen und Künstler dazu auf, Werke zum Thema Corona einzureichen. Sie setzt damit ein doppeltes Signal: Es gibt weiterhin Kunstschaffen. Und: Kunst ist auch in der Zeit einer Pandemie wichtig.
Kunst in ihren bildsamen, Wirklichkeiten erschließenden Qualitäten zu realisieren und zu vermitteln, ist eine Aufgabe der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum. Um dem weiten fachlichen Feld gerecht zu werden, hat die neue Leiterin der Sektion für Bildende Künste, Christiane Haid, ein Kollegium mit Künstlerinnen und Künstlern berufen.
Die Neuinszenierung von Johann Wolfgang Goethes ‹Faust 1 & 2› von Andrea Pfaehler (Regie) und Eduardo Torres (Eurythmie) wird am Goetheanum erstmals von 10. bis 12. Juli 2020 gezeigt. Zwei weitere Aufführungen im Juli und eine Zusatzaufführung im Oktober folgen.
Am 20./21. Juni ist die Premiere der Neuinszenierung von Johann Wolfgang Goethes ‹Faust 1 & 2› am Goetheanum (Regie: Andrea Pfaehler) geplant. Weltweit einmalig ist die Aufführungstradition an sich und dass in allen Inszenierungen Schauspiel und Eurythmie eingesetzt werden.
Wechselnde Aufenthalte in der digitalen und der realen Welt, Aufbrüche, Abschiede von Vertrautem und Reisen ins Unbekannte prägen das heutige Leben. Rainer Maria Rilke reflektiert solch eine Lebensstimmung in seinem Werk, lebte selbst in zwei Welten.
Claudy Jongstra ist während der Ausstellung ihrer monumentalen Installation ‹Woven Skin› (2018) aus gefilzter Wolle von 5. bis 8. Februar am Goetheanum. Außerdem ist ihr Triptychon ‹Landscape in Pointillism› (2019) bis Ende Mai 2020 im Foyer des Goetheanum zu sehen.
Die Neuinszenierung von Goethes ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum ist ein Allgenerationenprojekt: Das Alter der Darstellerinnen und Darstellern liegt zwischen 17 und 75 Jahren. Seit Dezember arbeiten bis zur Premiere am 20./21. Juni 2020 rund 80 Mitwirkende an der Aufführung des Monumentalwerks.
Am 28. Dezember 2019 zeigt das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble sein neues Programm ‹Leuchtfäden›. Es handelt vom Unterwegssein und von Zwischenräumen. Anlässlich des 250-jährigen Geburtstags Ludwig van Beethoven erklingen zwei Sätze aus seinem Streichquartett Opus 132.
Das Kunstmuseum Basel hat das Goetheanum eingeladen, zwei Abende zum Thema ‹Raunächte› als ‹Dialoge zur Weihnachtszeit› künstlerisch zu gestalten: Am 4. und 18. Dezember begegnen sich Bildende Kunst und Literatur.
Die Goetheanum-Bühne zeigt 2020 Goethes ‹Faust 1 & 2› in neun Stunden – und damit erstmals in der Aufführungstradition des Hauses gekürzt. Die Neuinszenierung von Andrea Pfaehler (Regie) und Eduardo Torres (Eurythmie) arbeitet Fragen nach Schuld, Verantwortung und Verwandlung heraus.
Die Technik der Zukunft verspricht eine Befreiung von den menschlichen Urerfahrungen Krankheit, Alter und Tod. Mit dem Download des Bewusstseinsinhalts des menschlichen Gehirns auf eine Maschine soll ‹Unsterblichkeit› erlangt werden. Der Mensch ist jedoch mehr als ein Speichermedium: Er ist vor allem Schöpfer.
Neun Künstlerinnen und Künstler aus Georgien zeigen von 28. September bis 1. Dezember 2019 am Goetheanum eine Auswahl ihrer Werke und sind bei der Vernissage am 28. September anwesend.
Eurythmie lebt auf der Bühne als Gestaltung von sprachlichem, musikalischem und dramatischem Geschehen sowie in pädagogischem, therapeutischem und sozialem Zusammenhang. Das Besondere: Eurythmie kennt keine Altersbegrenzung, um Lebensfreude zu zeigen.
19 Jugendliche der Jungen Bühne Arlesheim spielen vom 30. August bis 22. September am Goetheanum eine Shakespeare-Theatercollage von Andrea Pfaehler. In ihr treffen Protagonisten aus verschiedenen Dramen Shakespeares aufein-ander.
Elisa Wannert regt Malen aus einer inneren Verbindung mit dem Wesen der Farbe und den Farbbewegungen an. Das Bildmotiv entsteht auf diese Weise aus der Verdichtung der Farben erst am Ende des Malprozesses.