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«Tönet laut in schärfern Tönen». ​Aufruf: Mitwirken beim Sprechchor für ‹Faust am Goetheanum› 2020

Pressemitteilung   •   Jun 05, 2019 07:00 CEST

Agnes Zehnter leitet einen Sprechchor (Foto: Konstanze Volbehr)

Goetheanum, Dornach, Schweiz, 5. Juni 2019

«Tönet laut in schärfern Tönen»
Aufruf: Mitwirken beim Sprechchor für ‹Faust am Goetheanum› 2020

Für die Inszenierung von Goethes ‹Faust› am Goetheanum 2020 baut das künstlerische Team einen Sprechchor auf (Leitung: Agnes Zehnter).

Im Juni und Juli 2020 wird wieder Goethes ‹Faust› am Goetheanum aufgeführt. Erstmals in der Aufführungstradition des Goetheanum ist eine gekürzte Fassung zu sehen (Regie: Andrea Pfaehler).

Für die Inszenierung baut Agnes Zehnter einen Sprechchor auf. Sie sucht «möglichst viele Sprach- und ‹Faust›-Begeisterte», die – in Zusammenarbeit mit der Eurythmie – als «großen Klangkörper einen Sprechchor» bilden. Dieser wird eingesetzt in ‹Faust 2› für ‹Anmutige Gegend› (Ariel-Szene), für ‹Felsbuchten des ägäischen Meeres› (Nereiden und Tritonen, Psyllen und Marsen) sowie ‹Vor dem Palaste des Menelas zu Sparta› (Helena-Szene, Trojanerinnen).

Sowohl Sprachgestalterinnen und Sprachgestalter als auch sprachbegeisterte Laien sind «herzlich willkommen, sich aktiv einzubringen», ermuntert Agnes Zehnter, sich zu melden. Voraussetzung ist, dass man an den Chorproben ab 10. September 2019 jeweils dienstags um 20 Uhr regelmäßig teilnehmen kann. Außerdem gibt es ab Mai 2020 weitere verbindliche Probentermine, im Juni intensive Endprobenzeiten.

Die Premiere ist am 20./21. Juni, weitere Aufführungen gibt es an jedem Wochenende im Juli 2020.

Sprechchor-Leiterin Agnes Zehnter: «Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Freiwilligen, die aktiv in einem Sprechchor mitwirken möchten.»

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Audit Sprechchor 26. Juni 2019, 18.30 Uhr, Goetheanum

Ansprechpartnerin Sprechchor und Anmeldung
Agnes Zehnter, agnes.zehnter@goetheanum.ch, Tel. +41 61 701 63 07

Das Goetheanum ist Sitz der weltweit arbeitenden Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Anthroposophischen Gesellschaft. Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft mit ihren elf Sektionen ist in Forschung, Entwicklung, Lehre und der praktischen Umsetzung ihrer Ergebnisse wirksam und wird in ihrer Arbeit durch die Anthroposophische Gesellschaft gefördert.

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